Willkommen im Burg-Café

1149 wird die Burg Clam erstmals urkundlich erwähnt.
Zur Zeit des Bauherrn und Besitzers Otto von Machland bestand die Burg aus dem fünfstöckigen Palas (Wohnturm) und dem Bergfried (Rundturm). Diese beiden über 40 Meter hohen Gebäude sind durch ihre exponierte Lage auf dem Granitmassiv oberhalb der Klamschlucht schon von Weitem zu sehen.
Der zweite große Bauabschnitt erfolgte in der Gotik, als der Ostteil mit der „neuen“ Burgkapelle gebaut wurde. In den unsicheren Zeiten des Dreißigjährigen Krieges litt nicht nur die Burg, sondern auch der Markt Klam, welcher immer wieder im Zuge von Belagerungen der Burg eingeäschert wurde. Die Burg wurde zwar nie eingenommen, befand sich aber um 1600 in einem sehr schlechten Zustand.

Dies geschah unter dem Burgherrn Freiherr Johann Gottfried von Clam, der bis heute als "Restaurator familiae" gilt. Hier war wohl auch seine Frau Sibylle Gräfin von Kagenek maßgeblich beteiligt: Sie schenkte ihm 12 Kinder und verfügte über enormes Vermögen aus der Familie Kagenek. In dieser Zeit stifteten die beiden die Ortskirche und ein Spital, sie schenkten jedem Bürger von Klam einen sogenannten Krautacker.

Dies geschah unter dem Burgherrn Freiherr Johann Gottfried von Clam, der bis heute als "Restaurator familiae" gilt. Hier war wohl auch seine Frau Sibylle Gräfin von Kagenek maßgeblich beteiligt: Sie schenkte ihm 12 Kinder und verfügte über enormes Vermögen aus der Familie Kagenek. In dieser Zeit stifteten die beiden die Ortskirche und ein Spital, sie schenkten jedem Bürger von Klam einen sogenannten Krautacker.